weiterer Vortrag in Wien: Zuckerlfabrik, Sonntag 13. April ab 17:00

SUSTAINABLE AGRICULTURE TANSANIA
KOSMISCHER KÖRPER II
Sonntag, 13. April, ab 17h  Interfritteusealer Salon in der Zuckerlfabrik
19 Uhr :  Künstlerin Barbara Anna Husar: “mein Bruder Alexander Wostry spricht und diskutiert über seine Aktivitäten in Morogoro / TZ”
Präsentation der frischen EGG EDITION von Artstamp..dk
und der 2. Ausgabe der nonlinearen Reihe KOSMISCHER KÖRPER anlässlich der Ausstellung `Am Rumpf des Weltalls brüten´ im Kunstverein Ulm
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Zuckerlfabrik
Raffaelgasse 22
1200 Wien

Vortrag in Vorarlberg: St. Arbogast – Do 3. April, 19:30 – 21:00 – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – Vortrag in Wien: Galerie Kandinsky, Lerchenfelder Straße 13, Dienstag, 8. April 2014, 19:00 – 21:00

St. Arbogast; www.nlo.at; Förderverein Nachhaltige Landwirtschaft Ostafrika NLO

Biologische Landwirtschaft in Afrika. Projekterfahrungen welche das Konzept von Gentechnik und Co in den Schatten stellen.

Do 3. April, 19:30 – 21:00

Das 21. Jahrhundert ist voller Herausforderungen. Speziell unser globales Lebensmittelsystem wird sich beweisen müssen wie es mit den erreichten Öl-, Wasser-, und Phosphatfördermaximums in Zukunft umgehen wird. Afrika hat hierbei noch mit weiteren Erschwernissen zu kämpfen: Die fortschreitende Erosion und der sich weiter verschärfende Klimawandel sind dort besonders zu spüren. Nun stellt sich die Frage wie sich diesen Problemen entgegengestellt werden soll. Auf der einen Seite gibt es die Befürworter der konventionellen Landwirtschaft, deren Paradigma es ist mit Technologie die Umwelt zu dominieren, wobei auch die Verwendung von Gentechnik im Vordergrund steht. Auf der anderen Seite gibt es die biologisch/nachhaltige Alternative die darauf setzt mit der Natur zu arbeiten.

Alexander Wostry wird in seinem Vortrag auf die oben genannten Probleme eingehen und dann weiterführend über die erzielten Ergebnisse der Organisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT) www.kilimo.org berichten. Die Erfolgsgeschichte dieser Organisation, welche von dem gebürtigen Feldkircher und seiner Frau Janet gegründet wurde, zeigt auf, dass die biologische/nachhaltige Alternative der Weg in die richtige Richtung ist.

Referent:

Alexander Wostry, Feldkirch/Morogoro, Projektkoordinator von SAT
Kosten:

Empfohlene € 10.- für die Organisation Sustainable Agriculture Tanzania (SAT)

Veranstalter:

Förderverein Nachhaltige Landwirtschaft Ostafrika (NLO) www.nlo.at

Planet zu verkaufen – ExpertInnengespräch

hier geht es zum online stream:

http://cba.fro.at/249569

SAT greetings

NLO im Advent

auf www.1zu1.at versteckt sich hinter dem Türchen des 5. Dezember SAT (Sustainable Agriculture Tanzania).

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit!

Ein HHH-Projekt findet seinen gebührenden Abschluss

Das Farmer Training Center wurde eröffnet! Vielen Dank für eure finanzielle Unterstützung, ohne euch hätten wir das nicht geschafft!

Das Team von SAT, und die Interessengruppe  der biologischen Landwirtschaft haben diesen Moment so sehr herbeigesehnt; Die Eröffnung des ersten Farmer Training Center in Tansania, welche am 14. September 2013 gefeiert wurde. 200 Menschen aus über 6 Nationen freuten sich über diesen großen Schritt.

15 Km außerhalb der Stadt Morogoro, im Dorf Vianzi, ist auf einem gut 50 Hektar großen Grundstück ein Zentrum aufgebaut worden,  welches sich auf nachhaltige Landwirtschaftstechnologien spezialisieren wird. Geplant ist an diesem Ort vieles zu erproben, zu unterrichten sowie auch zu demonstrieren. Ganz klar ein lebendiger Platz, der Menschen Möglichkeiten offeriert im Einklang mit der Natur ein besseres Leben zu erarbeiten. Die ersten Kurse haben bereits begonnen.

Österreichische Pfadfinder eröffnen das Robert Baden Powell Haus. Danke für eure tatkräftige Unterstützung!

Gib uns bitte deine Stimme!

Janet Maro ist bei der englischen Zeitung “The Guardian” für den International Development Achievement Award nominiert.

Bitte helft uns “Sustainable Agriculture Tansania” und den “Garten der Solidarität” in die Weltöffentlichkeit zu tragen in dem ihr eure Stimme “Janet Maro” gebt!

http://www.theguardian.com/global-development-professionals-network/2013/aug/28/international-development-achievement-award-longlist


Vielen Dank!


Kennst du diese Pflanze?

Kennst du die Pflanze, die mehr Vitamin C als Orangen, mehr Vitamin A als Karotten und mehr Kalzium als Milch hat, und neben Antioxydantien noch viele andere wertvolle Eigenschaften besitzt?Moringa plant copyright by Sustainable Agriculture Tansania

Hier in Morogoro wächst Moringa Oleifera besonders gut. Es ist gerade einmal einen Monat her, seit wir die Zweige schnitten, um die Tomaten aufzubinden und schau, was wir da haben: junge, frische, gesunde, nahrhafte Blätter, die sogar die kleinsten Hände erreichen. Diese Bäume sind 4 Jahre alt; wir ernten die Blätter während des ganzen Jahres für unsere Ernährung (als gekochtes Gemüse, roh gegessen als Salat, man kann auch einen Moringa-Tee daraus herstellen oder ein Gericht damit würzen und es dadurch sehr nahrhaft machen); im Garten verwenden wir die Blätter als Flüssigdünger, als Kompost und zur Verbesserung des Hühnerfutters. Auch Leute mit Diabetes und hohem Blutdruck kamen immer wieder, um die Samen für ihren Gebrauch zu pflücken. Dieser Baum ist ein wahres Wunder.

Für Moringa-Tee gießt man Pulver aus getrockneten Moringablättern mit kochendem Wasser auf und lässt es 5 Minuten ziehen. Die Blätter sollen nicht gekocht werden, da sonst die flüchtigen Vitamine verschwinden. Für ein Gemüse verwendet man die frischen Blätter. Um die Vitamine zu erhalten, sollte man zu starkes Kochen vermeiden.

Die zerdrücken Samen können auch zur Wasserreinigung verwendet werden. Ein wahrhaft wunderbarer Baum. So viele nützliche Eigenschaften für die Gesundheit des Menschen und den Umweltschutz.

Öl kann aus den Samen gepresst werden; Kaltpressung ist zur Erhaltung der Nährstoffe am besten.

HELFEN SIE UNS AKTIV MIT IHRER SPENDE

Förderverein Nachhaltige Landwirtschaft Ostafrika (NLO)
Sparkasse Feldkirch
Kontonummer: 03100-602261
Bankleitzahl: 20604
IBAN: AT892060403100602261
BUC: SPKFKAT2BXXX

Ihre Spende kommt zu 100% dem tansanischen Landwirtschafts Projekt “Sustainable Agriculture Tansania” zugute, welches von dem Feldkircher Alexander Wostry geleitet wird.
Die Mitglieder von NLO arbeiten alle ehrenamtlich, ohne Entgelt.

A better world is possible!

Vielen Dank!

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4-Haji, Samwel und Rahim bei der Forschungsarbeit IMG_0342 Contourplanning Towelo 045 2010-8-Farmertraining 096